Schutz der Blähfroschwiesen

Die Blähfroschwiesen erstrecken sich über eine weite Fläche, welche von den nördlichen Hügeln und dem südlichen Fluss beherbergt werden. Die grüne Graslandschaft, schattigen Wälder und klaren Gewässer erzeugen durch ihr Zusammenspiel ein ausbalanciertes Ökosystem, welches eine hohe Artenvielfalt in Flora und Fauna mit sich bringt. Eine Besonderheit hierbei sind die seltenen Blähfrösche, welche in dieser Nische ihren Lebensraum gefunden haben. Sie sind mitunter der Grund weshalb diese Perle der Region zu einem Naturschutzgebiet erklärt wurde. Dessen Unversehrtheit soll auch in Zukunft weiter bestehen bleiben.



Bewahrung des Naherholungsgebietes

Ob vom Lande oder der Stadt, jung oder alt, Gelehrter oder Bauer, alle ersuchen die Blähfroschwiesen und ihre Umgebung als                 Naherholungsgebiet. Dieser Rückzugspunkt hat viel zu bieten für all diejenigen, die die Sehnsucht nach frischer Luft und natürlicher Schönheit packt. Die Weiten haben sich als kleiner Geheimtipp für Reisende aus aller Welt herausgestellt.





Hütung der Dorfidylle

Bombelhausen ist ein kleines, zufriedenes Dorf, welches direkt an dem Naturschutzgebiet grenzt. Die Verbundenheit mit der Natur ist hier Tradition, denn die Geschichte dieses Ortes ist tief verwurzelt mit den Blähfroschwiesen. Eine große Gemeinschaft, in dessen Zentrum der Zusammenhalt aller Bewohner sowie die Wertschätzung der Natur steht. Ruhe, Respekt und Solidarität: Das sind die Werte, die unser Dorf ausmachen.





Verteidigung der Bürgerrechte

Über unsere Köpfe hinweg wird entschieden was mit Bombelhausen und den Blähfroschwiesen geschehen soll. Als Bürger sollte man sich für den Schutz seiner Rechte sorgen und von diesen auch Gebrauch machen. Die Zeit ist gekommen die n14immersatt werdenden Konzerne und ihren ungebändigten Kommerz Einhalt zu gebieten. Wir haben es uns zum Ziel genommen die Politik und Bürger aus ihrem Schlummer zu holen. Bombelhausen und die Blähfroschwiesen sollten nicht aufgrund politischer Lethargie untergehen. Dafür setzen wir uns ein: Die Bürgerinitiative Na-No!